INdiana-NEWS   |   Kontakt   |   Impressum

Unsere Welpen werden im Haus geboren und bleiben bis ca. zweite, dritte Lebenswoche in der Wurfkiste.

Bis dahin besteht ihr Dasein zum Großteil aus Trinken und Schlafen und Schlafen und Trinken ... Es macht eine Heidenfreude den zufrieden nuckelnden, schlafenden oder träumenden Hundekindern zuzusehen. Die Mutter wird derweil gehegt und gepflegt und erhält jede nötige Unterstützung, um ihre Welpen so schonend es für Mutter und Kinder geht, groß zu ziehen.

Bis sie etwa ab der vierten Woche auch schon draußen die Gegend erkunden können, erhalten die Welpies ein eigenes Welpenzimmer im Haus, das ihnen erste Auslaufmöglichkeit gibt und dem ständig wachsenden Bewegungs- und Spieldrang gerecht wird. Ab der dritten, vierten Woche werden die Welpen auch schon beigefüttert und die Frau Mama übergibt mehr und mehr ihrer bisherigen Jobs - Häufchen entsorgen, Bächlein aufwischen, etc. - an die liebe Züchterin ab; sie hat's geplant - sie soll's auch "ausbaden". Während die Mutter also ihren Sonderstatus als "arme geschlauchte" Hündin allerorts schamlos ausspielt und nur noch gelegentlich für einen kleinen Zwischensnack Station bei den lieben Kindern macht, wird die Züchterin mehr und mehr zum malochenden Mädchen für alles! Aber sie hat's ja nicht anders gewollt ...

Ab der vierten Woche wird es dann ernst - der Hof, der große Welpenspielplatz und die Wiese werden nun unter Aufsicht "unsicher" gemacht. Bereits im Haus haben sie Kontakt zu unseren anderen Hunden und Katzen geknüpft. Sobald sie raus dürfen, wird noch eine ganze Reihe anderer Tiere positive Eindrücke auf die heranwachsenden Persönlichkeiten hinterlassen können.

Von Anfang an werden die Welpen von (der Hündin vertrauten) Menschen angefasst und gestreichelt werden. Sie werden im Haus bereits mit allen typischen Geräuschen konfrontiert und das setzt sich später auf dem Hof fort - Gebelle, Gewieher, Gegacker und Motoren-Geknatter. Blitz, Donner und zur Not auch mal die Sirene auf dem Nachbarshaus. Die Welpen werden früh an Halsbändchen und Leine gewöhnt und auch das Autofahren wird geübt. Auch auf eine bestmögliche Vorbereitung auf die spätere Stubenreinheit - schon im eigenen Sinne - legen wir großen Wert.

Die Welpen können ab ca. 4. Woche besucht werden. Ab diesem Zeitpunkt sollen sie soviel wie möglich Kontakt zu Kindern, Fremden und wer auch immer zu Besuch kommt haben.

Die Welpen werden regelmäßig entwurmt, in der 6./7. Woche von einem Fachtierarzt für Augenheilkunde untersucht und ab ca. der achten Woche (frühestens) erstgeimpft und gechippt an die neuen Welpenbesitzer abgegeben.

Die Welpen haben bei Abgabe im Gepäck:

- Kaufvertrag
- ASCA Registration Certificate
- EU-Impfpass
- Nachweis über die Augenuntersuchung
- Kopien aller Gesundheitsnachweise der Eltern (HD, Augen, etc.)
- Kopien aller ASCA-Papiere der Eltern (Registration Certificate, DNA-Certificate, Pedigree)
- Foto CD
- reichlich Info-Material zu den Eltern, zum Aussie, zur Welpen-Erziehung etc.
- eine Futterration ihres gewohnten Futters für die ersten Tage
- gewohntes Spielzeug, Halsbändchen, etc.


--------------------------------------------------------------------------------
 

Was wir von unseren Welpenkäufern erwarten:

Wir erwarten Menschen, die einem intelligenten, vielseitigen und treuen Begleiter wie dem Australian Shepherd gerecht werden können und wollen!

Der Aussie ist ein genauso leicht er- wie verziehbarer Hund. Er ist keinesfalls selbsterziehend, aber mit Konsequenz und Liebe ein sehr leicht zu erziehender Hund. Es macht Freude den Aussie im Sport zu führen, es macht Freude dem Aussie Kunststücke beizubringen, es macht Freude dem Aussie kleine Jobs im Haushalt zu übertragen, es macht ... Sie sehen, wie man sich für den Aussie begeistern kann!

Wir erwarten, dass unsere Welpen bei ihren neuen Besitzern im engen Familienanschluss leben. Den Besuch einer Welpen-/Junghundschule empfehlen wir dringend, eine weitere (immer altersgerechte!!) sportliche (hier besteht einen Riesen-Vielfalt!!!) und/oder geistige (auch hier setzen Markt und Phantasie keine Grenzen!) Förderung würde uns überzeugen!

Wir möchten dauerhaft in Kontakt zu unseren Welpenkäufern bleiben: keine Angst - ständige Besuche sind damit natürlich nicht gemeint, wenn auch kein Problem! Wir freuen uns jedoch jederzeit über Bilder und Infos. Insbesondere sind wir als Züchter natürlich an der Entwicklung (Charakter, Gebäude, Gesundheit) unserer Nachzucht interessiert, geben diese Information doch unentbehrliche Auskunft über den Erfolg der Verpaarung.

Als Züchter stehen wir Ihnen natürlich während der Welpenauswahl genauso Rede und Antwort zu Ihren Fragen, wie wir das auch im Nachhinein tun werden! Gerade für Erst-Hundebesitzer ist das Zusammenleben mit einem Welpen oder auch mit einem aufmüpfigen Junghund nachher eine spannende Geschichte. Hier kommen oft Fragen auf, die man anfangs gar nicht bedacht hat. In einem Telefongespräch oder einem Besuch, kann das eine oder andere vermeintliche "Problem" meist schnell gelöst werden ...