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Mein Indiana Jones spielt eine zentrale Rolle auf dieser Seite!
Ohne ihn gäbe es vielleicht (oder sogar wahrscheinlich!?) keine "IN Hillbilly Aussies" ...

 

Als kleinen, schmächtigen Absetzer Ende 1997 gekauft, hat er sich zu einem tollen Pferdchen entwickelt.

Anfang 2001 hat er uns auf's Land zurück gelockt und damit erst wieder die Möglichkeit für die Hundehaltung eingetütet. 

Jones ist ein Appaloosa und brachte mich als solcher vom eingefleischten Klassisch-Reiter zum Westernreiter.

 

Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit dem kleinen Schlitzohr sowie ein paar eigenen und fremder "Bereiter" Krankenhausaufenthalte, hat ihn meine Freundin Monica dann doch noch zu einem klasse Westernpferdchen ausgebildet.

Jones ist kein Anfänger-Pferd, aber er ist eine durch und durch ehrliche und berechenbare Haut. Ich kenne mittlerweile jede Bewegung, die auf jegliche seiner Muskelzuckungen folgt. Ein eingespieltes Team halt. Das hält dich im Sattel und heil!!!

Da ich selbst nicht mehr so oft zum Reiten komme, suche ich derzeit eine nette und erfahrene Reitbeteiligung - die sich regelmäßig um meinen "Hasen" kümmert. So brauche ich auch kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn ich mich dann mal zu einem schönen Ausritt ins Gelände schwinge ... Der Muskelkater geht dann wenigstens nur auf meine Kosten!

Jones und Falko leben bei uns in einem schönen großen und gepflegtem Offenstall mit angrenzendem Reitplatz auf gut 500qm. Zur Weidesaison kommt noch der Weidegang dazu. Der Vorteil dieser Haltungsform ist, dass die Pferde immer ausgeglichen und klar im Kopf sind. Selbst, wenn sie Wochen nicht geritten wurden!

Falko ist seit 10 Jahren schon Jones' Kumpel, da meine Schwester/Nichte und ich uns die beiden Jungs damals schon zusammen gekauft haben. Die beiden sind ein Herz und eine Seele und hängen sehr aneinander. Falko ist ein Welsh Cob vom Jahrgang 1990.

Falko war anfangs ein sehr introvertiertes Pferdchen. Er schien - von "seinen" Menschen einst enttäuscht - keine großen Nutzen mehr in menschlicher Gesellschaft zu sehen. Wenn auch weder aggressiv noch ängstlich, so war er doch der krasse Gegensatz zu meinem "Schoßpferdchen" Jones. Es hat aber nicht lange gedauert bis auch er auftaute und schließlich ebenfalls jeden Besucher freundlich blubbernd begrüßte.